Laden...
   
Warenkorb ist leer.   Warenkorb ist leer.

Tulpenplausch

Aug.
26.

Gladiolen

Gladiolen, auf Grund ihrer langen, schmalen Blätter auch Schwertblumen
genannt, galten lange Zeit als Mode-Pflanze der 1970er Jahre. In der letzten
Zeit erfreuen sie sich aber wieder stetig wachsender Beliebtheit. Und das voll
und ganz zu Recht. Das Schwertliliengewächs zeichnet sich durch besonders
schöne und große Blüten aus, und eignet sich sowohl als Schnittblume für das
Heim wie auch als Zierpflanze für den Garten.

 

Mit über 250 Arten überrascht die Gladiole durch ihre Vielfalt.
Auf Grund der eher warmen Heimatländer der Gladiole, sind die Knollen in der Regel sehr frostempfindlich.
Sowohl als Zierpflanze als auch als Schnittblume benötigen Gladiolen sehr viel Wasser. Um auch in der
Vase alle Blüten zum Erblühen zu bringen, sollten die obersten Knospen vorsichtig heraus gebrochen werden.
Die Pflanze bleibt so länger frisch und entwickelt eine größere Anzahl an Blüten.

Gartengladiolen
Wenn im Oktober die Blütezeit beendet ist und das Laub verwelkt ist, ist es an der Zeit die Knollen winterfest
zu machen. Dies bedeutet, dass die Zwiebeln, die nicht frostfest sind, aus der Erde geholt werden und an einem
kühlen, dunklen und trockenen Ort überwintert werden. Bevor man sie überwintert, empfiehlt es sich aber das
Laub knapp oberhalb der Knolle abzuschneiden und die trockene Haut, von der die Zwiebel umgeben ist, zu entfernen.

Auspflanzen kann man die Gladiolenzwiebeln dann wieder von Mitte April bis Anfang Juni. Es ist allerdings darauf zu
achten, dass der Pflanzabstand mindestens 10 cm beträgt und das die flache Seite der Zwiebel nach unten schaut.
Die Knollen kann man ruhig 15 cm tief eingraben, so bekommen die doch recht schweren Pflanzen einen besseren Halt.