04.
8.Mai Muttertag
Holland Blumen Mark macht Mütter glücklich
Rund um den Muttertag am 8. Mai wird Müttern auf der ganzen Welt Tribut gezollt. Vielen Frauen ist an diesem Tag jedoch nicht zum Feiern zumute - vor allem, wenn Sie von Gewalt in der Familie betroffen sind.
Holland Blumen Mark hat den Muttertag zum Anlass genommen und die Charity Rose „Hope“ ins Leben gerufen. Der Blumenfilialist wird jährlich eine Organisation auswählen, die sich für Frauen stark macht und diese unterstützen. „80% unserer Mitarbeiter sind weiblich. Wir haben Frauen viel zu verdanken und haben uns deshalb dazu entschlossen, unsere soziale Verantwortung ganz und gar den Frauen zu widmen. Unsere „Hope“ Rose soll Frauen und Kindern in schwierigen Situationen wieder Hoffnung schenken. Ihnen sollen Wertschätzung und Respekt entgegen gebracht werden“ , erklärt Jörg Pröll, Geschäftsführer von Holland Blumen Mark, den sozialen Schritt.
Dieses Jahr wird die Charity Rose „Hope“ eine wunderschöne weiße Rose* sein, bei deren Verkauf 10 Cent pro Stück an die Autonomen Österreichischen Frauenhäuser gespendet werden, die Frauen und Kindern, die in der Familie Gewalt erleben, Schutz und Sicherheit bieten.
"Wir bedanken uns bei Holland Blumen Mark für das Fundraising durch die "Hope" Rose und freuen uns sehr über die Kooperation" , so Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser. „Mit einem Teil des Erlöses wird im Frauenhaus in Wiener Neustadt ein Spielraum für Kinder eingerichtet“ , freut sich Rösslhumer.
Prominenter Support
Barbara Karlich, Karin Klippl und Barbara Reichard haben mindestens eines gemeinsam – sie sind Mütter und wissen daher am besten wie wichtig es ist, ihre Kinder zu beschützen und ihnen Sicherheit und Geborgenheit geben zu können. „Wir sind für die prominente Unterstützung sehr dankbar. Unsere „Hope“ Rose spendet nicht nur Hoffnung sondern auch Freude“ , betont Pröll.
Die prominenten Damen wurden gemeinsam mit ihren Kindern zu Holland Blumen Mark eingeladen. Dort hat ihnen Anita Stundner, die Floristin von Holland Blumen Mark gezeigt, wie sie ihre Lieblingsblumen mit der „Hope“ Rose am besten kombinieren und daraus ein kleines, herziges Muttertags-Gesteck basteln können. „Wir wollen mit unserer Aktion ein Zeichen setzen und zeigen, wie kleine Freuden im Leben damit kombiniert werden können, Menschen zu helfen“, ergänzt Jörg Pröll.
Autonome Österreichische Frauenhäuser
Die Unterstützung für Frauen und Kinder, die in der Familie Gewalt erleben, beinhaltet neben Sicherheitsmaßnahmen auch psychosoziale, juristische, medizinische und ökonomische Beratung. Es geht darum für jede Frau und jedes Kind einen individuellen Weg aus der Gewalt zu finden. Kinder sind immer direkt oder indirekt von Gewalt in der Familie betroffen, deshalb sind Frauenhäuser immer auch Kinderschutzhäuser. Das erste Frauenhaus wurde 1978 in Wien errichtet. Heute, mittlerweile über 30 Jahre später gibt es 30 Frauenhäuser und Frauenhauseinrichtungen in Österreich. Der Bedarf an Schutz und Sicherheit für Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind, ist ungebrochen.

